Camcorder bei Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in einem Test 12 aktuelle Camcorder verglichen und passend zum Herbst festgestellt, dass die Aufnahmequalität bei schlechteren Lichtverhältnissen sich im Laufe des Jahres immer weiter verbesser hat.

Insgesamt waren neun von den 12 Camcordern im HD Bereich anzusiedeln, vier davon, so heisst es machen „erstklassige Videos“. Von den vier Camcordern mit Standardauflösung (720 x 576 Pixel), konnte nur einer mit einem „gut“ ausgezeichnet werden.

Im Laufe des Jahres habe sich viel getan bei den Sensoren. So machen viele der Camcorder auch bei wenig Licht noch Aufnahmen die mit „gut“ oder gar „sehr gut“ bezeichnet wurden. Ganz vorne dabei konnte Sony mit seinem neuen Sensor Exmor R CMOS überzeugen. Der damit ausgestattete Camcorder HDR-XR520VE machte die schäfsten Bilder im Test. Der HDR-XR520VE beherrscht die HD Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten und zeichnet die Videos im AVCHD-Format auf. Die eingebaute Festplatte bietet 250 GByte Platz und beherrscht dank eingebautem GPS-Modul auch Geotagging. Die Videos können also mit Positionsdaten ausgestattet werden. Insgesamt ergatterte die Sony-Kamera das Testurteil „gut“ (1,9) und ist damit Testsieger.

Auf Platz zwei findet sich der Canon Legria HF S100. Er beherrscht ebenfalls die Full-HD Auflösung und zeichnet im AVCHD-Format auf. Abgelegt werden die Videos auf einer SDHC Speicherkarte. Bei wenig Licht lieferte der Legria eine sehr hohe Videoqualität.

Beim Standardformat konnte ebenfalls ein Canon aus der Legria Serie überzeugen. Die Video- sowie die Tonqualität des Canon Legria FS22 erhielten die Note „gut“, zudem ist das Gerät auch sehr leicht und kompakt. Auch bevor man sich die nächste Digicam holt, sollte man sich vorab immer gründlich informieren.

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